Heute trafen sich die Mitglieder der Sonderkommission des Grenspark Kalmthoutse Heide, um über die Einreichung des Masterplans für die Kandidatur Nationalpark Flandern zu entscheiden. Dieser Ausschuss hat sich darauf geeinigt, vorerst kein Nationalpark-Label beim Minister zu beantragen, sondern die starke Partnerschaft um den Grenspark Kalmthoutse Heide fortzusetzen.
Mehr als 20 Jahre Zusammenarbeit
In der Sonderkommission des Grenspark sind Behörden, Gemeinden, Naturmanager und private Eigentümer von beiden Seiten der belgisch-niederländischen Grenze vertreten. Gemeinsam bemühen sich diese Partner um den Schutz, die Einheit, eine gemeinsame Vision und das Engagement in der Region. Seit mehr als 20 Jahren arbeiten die Partner innerhalb dieser Partnerschaft konstruktiv zusammen, um das Gleichgewicht zwischen Natur und Erholung aufrechtzuerhalten und die Ziele rund um die Erhaltung und den Schutz der wertvollen, erstklassigen Natur in unserer Region zu erreichen.
Blick in die Zukunft
Alle Mitglieder des Sonderausschusses sind sich einig, dass der Grenspark Kalmthoutse Heide als Partnerschaft in der Lage sein sollte, seine Bemühungen um eine breitere Unterstützung fortzusetzen. Die Grenspark bitten den Minister, den Grenspark auch in den kommenden Jahren finanziell zu unterstützen.
"Alle Partner sehen in dem vorliegenden Master- und Operationsplan eine gute Grundlage für die künftige Zusammenarbeit. Die Arbeit, die wir im vergangenen Jahr mit den Beiträgen aller Beteiligten geleistet haben, ist nicht umsonst. Der Masterplan zeigt Bedürfnisse und Möglichkeiten auf, an denen wir mit allen Beteiligten weiter arbeiten wollen. Wir wollen uns auch in Zukunft mit allen Beteiligten an einen Tisch setzen, um Ziele zu verwirklichen. Dabei wollen die Grenspark-Partner auch die Offenheit haben, neue Partner, die im letzten Jahr mitgearbeitet haben, in den Betrieb aufzunehmen", sagt Martin Groffen, Vorsitzender des Grenspark Kalmthoutse Heide.


Fotos: ©Pieter Helsen ©Mario Valkenborg